Mut zur Gelassenheit

Zuerst muss das Unkraut „Ärger“ gejätet werden, damit das zarte Pflänzchen „Gelassenheit“ wachsen kann.

Nicht was wir erleben, sondern wie wir empfinden, was wir erleben, entscheidet unser Schicksal.

(Marie v. Ebner Eschenbach)

Was ist eigentlich Gelassenheit?

Es bedeutet entspannt und angemessen in bestimmten Situationen zu reagieren. Gelassenheit ist ein innerer Zustand, der sich in dem Gefühl, den Gedanken und dem Körper ausdrückt.

Ich unterscheide nach  „ Gelassenheit im Alltag“, was für mich bedeutet:

  • Ich nehme Ärger frühzeitig wahr und lasse ihn los
  • Ich bewahre Heiterkeit
  • Ich wahre eine positive Einstellung auch bei Problemen
  • Gefühle wie Wut, Ärger, Enttäuschung nehme ich bewusst wahr und lasse sie los

Zum Zweiten bedeutet „Gelassenheit bei schwierigen Problemen“ für mich:

  • Ich nehme meine Gefühle wahr und lasse sie los
  • Ich versuche Handlungsfreiheit und Abstand zu gewinnen
  • Ich versuche einen positiven Zugang zu der Situation zu finden   ( Ich finde eine für mich versöhnliche Einstellung)

Wie entstehen unsere Gefühle?

In der Realität passiert ein positives oder negatives Ereignis. Wir bewerten diese Situation und treffen eine Entscheidung. Daraus entsteht ein Gefühl.

Es ist immer unsere persönliche Entscheidung, wie wir eine Situation bewerten. Aus einem Gefühl können Körperreaktionen z.B. hoher Blutdruck, Stresshormone, Verspannungen, Magen-Darmbeschwerden usw. die Folge sein. Die einzelnen Elemente verstärken sich und können bei einem negativen Ereignis eine Abwärtsspirale in Gang bringen.

Gelassenheit kann trainiert werden. Ich begleite Sie die ersten Schritte in ein mutiges gelassenes Leben.